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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Beinahe-Nadelstichverletzung wegen fehlenden Nadelhalters
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html
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Die Mitarbeit in der wissenschaftlichen Programmkommission des DAC (Vorsitz: Prof. Dr. med. A. Hoeft, Bonn) ist grundsätzlich für jedes zum Zeitpunkt der Bewerbung berufstätige Mitglied der DGAI möglich.
Bewerbungen zur Mitwirkung in einem der Subkomitees sind an die Geschäftsstelle der DGAI, z.Hd. Herrn Dipl. Sozw. H. Sorgatz, vorzugsweise per E-Mail oder postalisch an die DGAI, Roritzerstraße 27, 90419 Nürnberg, zu richten.
Der Bewerbung ist ein Lebenslauf und ein Publikationsverzeichnis beizufügen. Über die Aufnahme in die Programmkommission entscheidet abschließend das Engere Präsidium der DGAI. In der Regel erfolgt eine Neubesetzung bei Ausscheiden eines der Mitglieder der Subkomitees (siehe auch das Statut der Wissenschaftlichen Programmkommission DAC).
Deadline für die Bewerbungseinreichung für 2014 ist der 31. August 2013
Derzeit bestehen Vakanzen für 2014 in folgenden Subkomitees: Ambulante Anästhesie: 3 Anästhesie allgemein: 3 Aus- Fort- und Weiterbildung: 3 Ethik: 4 Geburtshilfliche Anästhesie: 4 Geschichte der Anästhesie: 4 Grundlagenforschung: 2 Herz-Kreislauf: 3 Intensivmedizin:1 Kinderanästhesie: 4 Neuroanästhesie: 2 Notfallmedizin: 1 Palliativmedizin: 3 Pflegekongress: 3 Regionalanästhesie: 3 Schmerzmedizin: 3 Technik: 1
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Beinahe-Übergabe eines Patienten aus dem AWR an nicht entsprechend qualifiziertes Personal.
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html |
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Leitlinien zur Behandlung polytraumatisierter Patienten 14.|15. Juni 2013 Campus Kloster Haydau, Morschen www.kasseler-symposium.de mehr... |
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Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien, die die ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungs- und Notarztdienstes überbrücken, werden in Deutschland nur sehr zögerlich umgesetzt. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland hierbei im unteren Fünftel. Diese Zahlen stammen aus dem von Seiten der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin organisierten Deutschen Reanimationsregister. Im Deutschen Reanimationsregister erfassen aktuell über 140 Notarztsysteme ihre Qualitätsdaten zu Reanimationsmaßnahmen.
Zahlreiche Maßnahmen werden aktuell initiiert, um den "lebenswichtigen" Anteil der Laien-Reanimationsmaßnahmen zu erhöhen und direkt mehr Patienten ein gutes neurologisches Überleben zu ermöglichen. Eine Möglichkeit, direkt den Anteil der Laienreanimationsmaßnahmen nachhaltig zu steigern, ist die telefonische Anleitung des Anrufers zur Durchführung der Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle. Um eine wissenschaftliche Betrachtung dieser Maßnahme erstmals weltweit außerhalb von Studien zu ermöglichen, wird das Deutsche Reanimationsregister aktuell um das Modul "Qualitätsmanagement Telefon-Reanimation" ergänzt. Der hierfür eingesetzte Datensatz orientiert sich an internationalen Empfehlungen sowie den Ergebnissen aus nationalen Expertendiskussionen. Das Deutsche Reanimationsregister, welches aktuell über 30.000 Wiederbelebungsmaßnahmen bundesweit erfasst hat, bietet somit ab Herbst 2013 allen am Register beteiligten Rettungsdiensten die Möglichkeit, die erfassten Reanimationsmaßnahmen zusätzlich mit Angaben zur Telefon-Reanimation zu erfassen. Wie im Deutschen Reanimationsregister üblich, stehen diese Daten danach direkt dem Anwender zur Auswertung und zum bundesweiten Vergleich zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.reanimationsregister.de erhältlich.
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Publikationen zum Thema CIRS-AINS in der Fachpresse
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fachpresse.html
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Entnahme einer BGA unmittelbar vor Abnahme eines Gerinnungsröhrchens beeinflusst den gemessenen PTT-Wert?
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html |
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CIRS-AINS Spezial => "Notallmedizin"
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/spezial.html |
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Stellungnahme von DGAI und BDA Im Rahmen der Diskussion über die rituelle Zirkumzision haben DGAI und BDA im Oktober 2012 gegenüber dem Bundesministerium für Justiz folgende Stellungnahme abgegeben:
Stellungnahme (PDF)
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Operation mit fraglich sterilem Instrumentarium
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html
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CIRS-AINS Spezial => "Flugstunden für Anästhesisten: Cleared for take-off and cross-check?"
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/spezial.html |
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Erste Überarbeitung des "DIVI-Standards"
Empfehlung (PDF) |
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Patient lehnt Durchführung der Anästhesie ab, weil er über Risiko des Versterbens während Narkose aufgeklärt wird
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html
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Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. und des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e.V.
(Beschluss der Präsidien von DGAI und BDA am 22.11.2012 und 16.11.2012)
Anästhesiearbeitsplatz Minimalanforderungen (PDF) |
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Wir möchten Sie auf den Medical Device Alert MDA/2012/069 der britischen zuständigen Behörde MHRA aufmerksam machen, den Sie unter http://www.mhra.gov.uk/home/groups/dts-bs/documents/medicaldevicealert/con194388.pdf einsehen können. Es handelt sich um Hinweise zur Anwendung von Infusionssystemen mit nadelfreien Zugangssystemen bzw. Zugangssystemen mit Rückschlagventil.
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Rechtliche Aspekte bei elektiven Wunschsectiones?
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html |
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MRHA-Warnhinweis: Vorkommnisse mit Silikon-Tracheostomie-Tuben diverser Hersteller und Modelle
BfArm-Warnmeldung (PDF)
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Esketaminüberdosierung um den mehr als zehnfachen Faktor der angegebenen Dosis bei rektaler Gabe
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html |
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Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats Thema: Klinisch relevante Blutung aufgrund der Gabe von NMH bei einem niereninsuffizienten Patienten
https://www.cirs-ains.de/cirs-ains/publikationen/bda-und-dgai/fall-des-monats.html
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Die US-amerikanische Food and Drug Adminstration (FDA) warnt vor der Gabe von codeinhaltige Zäpfchen als Analgetikum nach Operationen bei Kindern.
Näheres hier: http://www.fda.gov/NewsEvents/Newsroom/PressAnnouncements/ucm315601.htm
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Euroanaesthesia 2013, Europäischer Anästhesiekongress der ESA, 01.-04.06.2013, Barcelona, Spanien
http://www.euroanaesthesia.org/sitecore/Content/Congresses/Euroanaesthesia%202013.aspx |
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BfArM-Warnhinweis: Clampholder für Neonatal- und Kinderendotrachealtuben der EMS Medical Group Ltd., UK nicht mehr verwenden, stattdessen vernichten!
Anschreiben Endotrachialtuben (PDF) Warnung Endotrachialtuben (PDF)
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Dem CIRS-AINS Berichtsformular wurde eine zusätzliche Frage hinzugefügt. Nach "Wichtige Begleitumstände" wird nun zusätzlich gefragt, ob ein Medizinprodukt beteiligt war. Wird diese Frage bejaht, werden zusätzlich der Hersteller, Handelsname, Art des Produktes, Modell- oder Katalognummer sowie die Serien-/ Chargennummer abgefragt.
Die Frage ist optional zu beantworten. Alleiniges Pflichtfeld bleibt weiterhin die Fallbeschreibung.
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Handlungsempfehlung für das präklinische Atemwegsmanagement - Für Notärzte und Rettungsdienstpersonal
Empfehlung (PDF) |
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Zum Beschluss der Mitgliederversammlung der DGAI vom 06.05.2012
Beschluss (PDF)
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Dieser "Gerätepass" wird Ihnen von DGAI und BDA zur persönlichen Dokumentation von Geräteeinweisungen angeboten. Die Verbände empfehlen allen in der Akutmedizin tätigen Personen, die die betreffenden Geräte anwenden, diesen oder einen ähnlichen Gerätepass zu führen.
Eine Verpflichtung zum Führen eines solchen Gerätepasses durch den Anwender besteht nicht. Allerdings legt die zunehmende Mobilität der Anwender mit Tätigkeit bei verschiedenen Betreibern seine Verwendung aus Praktikabilitätsgründen nahe. So kann der Anwender bei Wechsel des Arbeitgebers bereits absolvierte Geräteeinweisungen leicht nachweisen, der neue Arbeitgeber dies leicht prüfen.
Verpflichtend ist dagegen die Dokumentation erfolgter Geräteeinweisungen im so genannten "Medizinproduktebuch", das vom Betreiber entsprechender Geräte zu führen ist. Die Einweisung kann auch nicht "von Kollege zu Kollege" erfolgen, sondern nur durch speziell geschulte Personen, die entweder durch den Hersteller selbst oder durch den Betreiber gestellt werden.
Die wichtigsten Pflichten des Anwenders sind:
- Anwendung nur nach Einweisung. Die Einweisung ist im "Medizinproduktebuch" zu dokumentieren. - Defekte bzw. mangelhafte Geräte und Geräte mit abgelaufenen Prüfmarken dürfen nicht eingesetzt werden. - Gerät vor dem Anschließen am Patienten laut Herstellerangaben checken (Funktionsprüfung vor Inbetriebnahme).
Bestellformular Gerätepass (PDF)
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Personalbedarfskalkulation "Intensivmedizin" 2012 Überarbeitung der Kalkulationsgrundlagen für den ärztlichen Dienst aus dem Jahr 2008
Supplement Nr. 3 / 2012 (PDF) |
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