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Geschäftsordnung Delegierte in GRC und Deutsche Schmerzgesellschaft

pdf Satzung der DGAI (PDF) (47 KB)


Beschluss des Erweiterten Präsidiums der DGAI vom 26.03.2009.

Geschäftsordnung des Erweiterten Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) zur Benennung der Vertreter der DGAI in der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Schmerztherapie (DIVS) und dem German Resuscitation Council (GRC) und für die Entsendung eines Delegierten der DIVS in das Engere Präsidium der DGAI

Vertreter GRC

Das Erweiterte Präsidium benennt den jeweiligen Sprecher oder den stellvertretenden Sprecher des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Notfallmedizin der DGAI als den nach § 6 Abs. 1 a Satz 2 der Satzung des GRC zu benennenden Vertreter der DGAI in der Mitgliederversammlung des GRC. Er wird damit gleichzeitig Mitglied des Engeren Präsidiums der DGAI nach § 10 Abs. 1 der DGAI-Satzung.

Die Mitgliedschaft im Engeren Präsidium der DGAI endet mit dem Ende des Amtes als Vertreter der DGAI in der Mitgliederversammlung des GRC oder nach Abberufung durch das Erweiterte Präsidium der DGAI, längstens aber nach zwei Jahren (§ 17 Abs. 1 DGAI-Satzung neu); Wiederwahl ist zulässig.

Vertreter Deutsche Schmerzgesellschaft

Beschluss des Erweiterten Präsidiums der DGAI am 11.11.2015
Das Erweiterte Präsidium entsendet als Delegierten der DGAI im Benehmen mit dem wissenschaftlichen Arbeitskreis Schmerztherapie in die Deutsche Schmerzgesellschaft

  • den ersten oder zweiten Sprecher des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Schmerzmedizin der DGAI

Der Vertreter der DGAI in der Deutschen Schmerzgesellschaft ist nach § 10 Abs. 1 DGAI-Satzung (neu) Mitglied des Engeren Präsidiums der DGAI.
Die Mitgliedschaft im Engeren Präsidium der DGAI endet mit dem Ende des Amtes als Delegierter in der Deutschen Schmerzgesellschaft oder durch Abberufung durch das Erweiterte Präsidium der DGAI, längstens aber nach zwei Jahren (§ 17 Abs. 1 DGAI-Satzung);  Wiederwahl ist zulässig.