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Geschichte der DGAI

50jähriges Bestehen der DGAI

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) wurde als "Deutsche Gesellschaft für Anaesthesie" (DGA) am Freitag, dem 10. April 1953 im Vortragssaal 1 des Deutschen Museums in München gegründet.

§1 der am gleichen Tage beschlossenen Satzung lautet: "Die Deutsche Gesellschaft für Anaesthesie (= D.G.A.) bezweckt, deutsche Ärzte zu gemeinsamer Arbeit am Ausbau und Fortschritt der Anaesthesie zu vereinen und die Interessen ihrer Mitglieder zu wahren." Dieses Vermächtnis der Gründerväter ist bis heute Inhalt, Ziel und Auftrag der DGAI.
Anläßlich des 50jährigen Gründungsjubiläums hat die DGAI eine Festschrift: 50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. Tradition & Innovation herausgegeben, die Sie über den Springer-Verlag bestellen können.

Anästhesiekalender - Video

Der Kalender "Geschichte der Anästhesie" zum 50-jährigen Jubiläum der DGAI steht nun in einer animierten Version zum Download bereit. Um das Video abzuspielen, benötigen Sie Windows Mediaplayer 9.

Zum Download Windows Mediaplayer 9

Nach Anklicken des Links "Download Anästhesiekalender" mit der linken Maustaste startet ein gewöhnlicher Download (kein Streaming). Je nach Browsereinstellung öffnet sich dabei zusätzlich das Anwendungsprogramm Windows Mediaplayer. Nach erfolgreichem Download wird das Video darin abgespielt. Alternativ wählen Sie mit der rechten Maustaste "Ziel speichern unter" und öffnen nach erfolgtem Download die entsprechend gespeicherte Datei im Windows Mediaplayer.

Hochauflösende Version:  archive Download Anästhesiekalender (mpg) (24.71 MB)
Format: MPG (MPEG2 Video)
Auflösung: 375x288 Bildpunkte
Downloadzeit: DSL 768kBit ca. 7 Minuten / ISDN 64kBit ca. 1 Stunde 15 Minuten

Geringauflösende Version:  archive Download Anästhesiekalender (wmv) (3.05 MB)
Format: WMV (Windows Media Video 7)
Auflösung: 176x144 Bildpunkte
Downloadzeit: DSL 768kBit ca. 45 Sekunden / ISDN 64kBit ca. 8 Minuten

Ehemalige Präsidenten

J. Bark, Wehrawald/Tübingen  1953 - 1954
L. Zürn, München  1955 - 1956
M. Zindler, Düsseldorf 1957 - 1958
O.H. Just, Berlin / Heidelberg  1959 - 1961
K. Wiemers, Freiburg i. Br.  1962 - 1964
K. Horatz, Hamburg  1965 - 1966
H.W. Opderbecke, Nürnberg 1967 - 1968
K. Hutschenreuter, Homburg / Saar  1969 - 1970
P. Lawin, Hamburg / Münster  1971 - 1972
E. Rügheimer, Erlangen  1973 - 1974
W.F. Henschel, Bremen  1975 - 1976
K.H. Weis, Würzburg 1977 - 1978
E. Rügheimer, Erlangen  1979 - 1980
J. Schara, Wuppertal 1981 - 1982
F.W. Ahnefeld, Ulm  1983 - 1984
D. Kettler, Göttingen 1985 - 1986
K. Peter, München 1987 - 1988
K. Fischer, Bremen 1989 - 1990
K. Eyrich, Berlin  1991 - 1992
G. Benad, Rostock 1993
R. Dudziak, Frankfurt 1994
R. Purschke, Dortmund  1995
K. van Ackern, Mannheim 1996
J. Schulte am Esch, Hamburg 1997
G. Hempelmann, Gießen 1998
D. Patschke, Marl 1999
K. Geiger, Freiburg 2000
E. Götz, Darmstadt 2001
J. Tarnow, Düsseldorf 2002
E. Martin, Heidelberg 2003
C. Krier, Stuttgart 2004
J. Radke, Halle 2005 - 2006
H. Van Aken, Münster 2007 - 2008
J. Schüttler, Erlangen 2009 - 2010
G. Nöldge-Schomburg, Rostock 2011 - 2012
C. Werner, Mainz 2013 - 2014