DGAI unterstützt Lauterbachs Initiative zur Herzvorsorge: Prävention als Schlüssel gegen den plötzlichen Herztod
17th World Congress of Intensive and Critical Care
20 Jahre Wissenschaftliche Arbeitstage Notfallmedizin der DGAI: Fortschritte, Erkenntnisse und Perspektiven in der deutschen Notfallversorgung
Aktionstag gegen den Schmerz: Fachärztinnen und Fachärzte für Anästhesiologie setzen sich für Behandlung von Schmerzpatienten ein
Aktivitäten sowie Positionierungen von BDA und DGAI im Rahmen der Krankenhausreform
Amendment DGAI S3-Leitlinie "Lagerungstherapie und Mobilisation von kritisch Erkrankten auf Intensivstationen" (001-015) veröffentlicht
ARD-Berichterstattung unterstreicht DGAI-Initiativen zur Verbesserung der Reanimationsversorgung
Aufruf zur „Woche der Wiederbelebung 2024“: Reanimationstrainings helfen, Leben zu retten
Ausschreibung der Goethe-Universität Frankfurt: Professur (W2) für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
Ausschreibung der Goethe-Universität Frankfurt: Professur (W3) für Translationale Intensivmedizin
Ausschreibung der Herzstiftung: Sonderforschung Angeborene Herzfehler (AHF/EMAH)
Ausschreibung in Berlin: W2-Professur auf Zeit für „Integrative Physiologie mit Schwerpunkt Translation in der Perioperativen Medizin“
Ausschreibung in Bern: Ordentliche Professur für Anästhesiologie mit Stelle als Direktorin/Direktor und Chefärztin/Chefarzt
Ausschreibung W3- Professur (m/w/d) auf Lebenszeit für das Fach Pharmakologie und Toxikologie
Bericht des Deutschen Reanimationsregisters: Weitere Anstrengungen zur Steigerung der Ersthelfenden-Reanimationsquote nötig
Bundeskongress Chirurgie: 6. und 7. Februar 2026 in Nürnberg
CIRS-AINS Fall des Monats Quartal 1/2025
CIRS-AINS Fall des Monats Quartal 4/2023
Neue Ausgabe des CIRS-AINS Fall des Monats
Der neue Jahreskongress der DGAI: Jetzt Abstracts für den wissenschaftlichen Vortragswettbewerb einreichen
DGAI begrüßt Entscheidung des Deutschen Ärztetages zur Zusatzweiterbildung Transplantationsmedizin
eGENA: Neue Entwicklung zu Progressive Web Apps auf Apples iPhones
eGENA: Wichtiger Hinweis für Apple-User
Ein Leben für die Anästhesiologie: Nachruf auf Professor Dr. med. Gottfried Benad
Empfehlung Analgosedierung in der Kardioanästhesie
Empfehlung für neurochirurgische OP's in sitzender oder halbsitzender Position überarbeitet
Empfehlung zur Aufteilung zukünftiger Hybrid-DRG
ESAIC Datentransfer zukünftig 1x im Jahr
Euroanaesthesia 2024 findet vom 25.-27. Mai in München statt.
Euroanaesthesia Kongress 2025 in Lissabon
Fall des Monats Quartal 1/2024
Fall des Monats Quartal 2/2024
Fall des Monats Quartal 3/2024
Fall des Monats Quartal 4/2024
Gemeinsame Stellungnahme zu Reanimationsabbruch und -verzicht veröffentlicht
Internationaler Frauentag: Anästhesiologische Fachverbände fördern Repräsentanz von Frauen
Jahreskongress DGAI2024: Last Call für Bewerbungen für wissenschaftliche Preise im Fachgebiet Anästhesiologie (2)
Neue DGAI S1-Leitlinie "Gefäßzugänge bei der Erstversorgung von erwachsenen Notfallpatienten im Schockraum" (001-051) veröffentlicht
Neue DGAI S1-Leitlinie "Intraoperative klinische Anwendung von hämodynamischem Monitoring bei nicht-kardiochirurgischen Patient:innen" (001-049) veröffentlicht
Neue DGAI S2k-Leitlinie "Katastrophenmedizinische prähospitale Behandlungsleitlinien" (001-043) veröffentlicht
Neue S1-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der invasiven pulmonalen Aspergillose bei kritisch kranken/intensivpflichtigen Patienten“ (113-005) veröffentlicht
Neue S2k-Leitlinie "Diagnostik und Therapie von Patienten mit Kraniosynostosen" (007-108) veröffentlicht
Eine neue S2k-Leitlinie zur "Diagnostik und Therapie von Patienten mit Kraniosynostosen" wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG) erstellt.
Auch die DGAI war an der Erstellung beteiligt.
Die Leitlinie soll Empfehlungen für die Früherkennung und Behandlung von Kraniosynostosen geben. Die hierfür notwendige Initiative des erstdiagnostizierenden sowie des aufklärenden Arztes oder der Ärztin (meist Kinderarzt oder Kinderärztin) und die interdisziplinäre Kommunikation zwischen diesen und dem die Therapie führenden Chirurgen oder der Chirurgin ist ebenfalls Inhalt dieser Leitlinie.
Die Empfehlungen diese Leitlinie sollen auf der aktuellen Datenlage und Erfahrung basieren sowie einem multidiszilpinärem Expertenkonsens entsprechen. Darüber hinaus befasst sich diese Leitlinie mit der Hilfestellung zur Unterstützung der Eltern sowie der strukturierten Organisation eines Behandlungsablaufes. Behandler, Patienten und Körperschaften sollen in ihrer jeweiligen Entscheidungsfindung unterstützt werden.
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Neue S2k-Leitlinie "Sicherheit der diagnostischen flexiblen Bronchoskopie bei Erwachsenen" (020-034) veröffentlicht
Neue S2k-Leitlinie „Lebertransplantation“ (021-029) veröffentlicht
Neue S2k-Leitlinie „Transthorakale Echokardiographie“ (085-004) veröffentlicht
Neue S2k-Leitlinie „Zahnmedizinische Betreuung geriatrischer Patienten“ (083-047) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie "Diagnostik und Therapie der epidermalen Nekrolyse (Stevens-Johnson-Syndrom und toxisch epidermale Nekrolyse) SJS-TEN" (013-103) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie "Intensivmedizin nach Polytrauma" (040-014) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie "Nierenersatztherapie in der Intensivmedizin" (040-017) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie "Radiofrequenz-Denervation der Facettengelenke und des ISG" (151-004) veröffentlicht
Eine neue S3-Leitlinie zur Radiofrequenz-Denervation der Facettengelenke und des ISG wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft e.V. (DWG) erstellt.
Auch die DGAI war an der Erstellung beteiligt.
Die in dieser Leitlinie formulierten Aussagen und Empfehlungen sollen die Entscheidungsfindung von Ärztinnen und Ärzte und anderen Gesundheitsberufen sowie von Patientinnen und Patienten für eine angemessene Vorgehensweise unterstützen.
Ziele dieser Leitlinie sind:
- Die Darstellung der diagnostischen Sicherheit durch Anamnese und klinische Untersuchung.
- Die Darstellung der Bedeutung bildgebender Diagnostik vor einer RF-Denervation.
- Die Erstellung evidenzbasierter Empfehlungen zur Diagnostik und Indikation mittels Testblockaden vor einer RF-Denervation bezüglich Medikation, Anzahl der Testblockaden und der zu fordernder Schmerzreduktion.
- Evidenzbasierte Empfehlungen zur technischen Durchführung einer RF-Denervation (Art der Sonde, Dicke, Temperatur, Dauer, Lage der Sonde).
- Die Darstellung der zu erwartenden Komplikationen und Risiken.
- Die Darstellung allgemeiner Empfehlungen für ein einheitliches Vorgehen in Bezug auf Diagnostik, Indikation und Therapie.
- Die Verbesserung der Informationen für Patienten, Behandler und Kostenträger.
gültig bis: 09.07.2028
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Neue S3-Leitlinie "Umfassendes Geriatrisches Assessment (Comprehensive Geriatric Assessment CGA) bei hospitalisierten Patientinnen und Patienten" (084-003) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie "Vorhofflimmern" (019-014) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie „Antibiotikatherapie schwerer Infektionen mit multiresistenten Bakterien“ (067-011) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter - Eine transsektoral umsetzbare, interdisziplinär-interprofessionelle Leitlinie zu Delir-Prävention, -Diagnostik und -Therapie beim alten Menschen“ (109-001) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie „Epidurale Injektionen bei degenerativen Erkrankungen“ (151-005) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie „Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung (PädOnkoPall)“ (025-035) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie „Perioperatives Management bei gastrointestinalen Tumoren (POMGAT)“ (088-010OL) veröffentlicht
Neue S3-Leitlinie „Schmerzmanagement bei GERiatrischen PAtIeNt:innen in allen Versorgungssettings (GeriPAIN)“ (145 - 005) veröffentlicht
Neues Organspenderegister: DGAI fordert verstärkte Aufklärung und Vorbereitung in Kliniken
Operationsrisiken bei GLP-1-Agonisten: DGAI veröffentlicht Empfehlungen zum präoperativen Umgang
Phase 2 des neuen Organ- und Gewebespenderegisters: DGAI hilft bei Überbrückung technischer Probleme mit
Positionspapier "Ökologische Nachhaltigkeit in der Anästhesiologie und Intensivmedizin – Aktualisierung 2024" online
Positionspapier zur Zukunft der Notfallmedizin: DGAI und BDA setzen auf gezielte Weiterbildungsreformen
Pressekonferenz zur Reform der Notfall- und Rettungsmedizin: Schnell in die Umsetzung kommen
Reanimationsversorgung in Deutschland: DGAI weist auf TV-Berichterstattung zum Thema hin
Save the Date: World Congress of Intensive and Critical Care in Vancouver: 16.-19.09.2025
Stellenausschreibung W3-Professur für „Allgemeine Pharmakologie“ (w/m/d) an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg
Stellenausschreibung W3-Professur für Klinische Pharmakologie
Stellungnahme zum Einsatz von Lidocain zur Reduktion des Injektionsschmerzes beim Legen eines intraossären Zugangs in der Kindernotfallmedizin
Stellungnahme zum KHVVG: DGAI schlägt vor, anästhesiologische und intensivmedizinische Kosten als separate Vorhaltekosten auszugliedern
Stellungnahme zur Notfallreform: DGAI und BDA begrüßen Gesetzesentwurf, fordern aber präzise Anpassungen
Tag der Intensivmedizin: DGAI und BDA sehen die Weichen für die Intensivmedizin der Zukunft gestellt, fordern aber finanzielle Sicherheiten
Tag der Seltenen Erkrankungen: DGAI stellt Bedeutung des Projekts „OrphanAnesthesia“ für die Patientensicherheit heraus
Tag des Notrufs am 11.2.: DGAI und BDA betonen Bedeutung der Telefonreanimation
Umstellung von Dantrolen i.v. 20 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung auf AGILUS® 120 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Update der Empfehlung zu elektiven Operationen nach COVID-Erkrankung
Update DGAI S1-Leitlinie "Atemwegsmanagement" (001-028) veröffentlicht
Update DGAI S1-Leitlinie „Hygieneempfehlungen für die Regionalanästesie" (001-014) veröffentlicht
Update DGAI S2e-Leitlinie „Telemedizin in der prähospitalen Notfallmedizin“ (001-037) veröffentlicht
Update DGAI S2k-Leitlinie "Interdisziplinäre Versorgung von Kindern nach Fremdkörperaspiration und Fremdkörperingestion" (001-031) veröffentlicht
Update DGAI S3-Leitlinie "Lagerungstherapie und Mobilisation von kritisch Erkrankten auf Intensivstationen" (001-015) veröffentlicht
Eine neue S3-Leitlinie zur Lagerungstherapie und Mobilisation von kritisch Erkrankten auf Intensivstationen wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der DGAI erstellt.
Die Mobilisation kritisch erkrankter Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation ist ein essenzieller Bestandteil von Behandlungspfaden der heutigen Intensivmedizin. Seit der letzten Veröffentlichung der S2e-Leitlinie „Lagerungstherapie und Frühmobilisation zur Prophylaxe oder Therapie von pulmonalen Funktionsstörungen" im Jahr 2015 haben sich neue Behandlungsprinzipien etabliert. Zudem gibt es seit der letzten Aktualisierung in vielen Bereichen der Lagerungs- und Frühmobilisationstherapie neue Evidenz. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit der Überarbeitung der derzeit geltenden Empfehlungen unter Erfüllung der Relevanzkriterien für Leitlinien.
Ziel war es, durch Erstellung einer neuen S3-Leitlinie die oben benannte gültige S2e-Leitlinie zu überarbeiten und an den aktuellen Forschungsstand anzupassen. In der neuen S3-Leitlinie „Lagerungstherapie und Mobilisation von kritisch Erkrankten auf Intensivstationen“ werden Empfehlungen ausgesprochen, die eine möglichst hohe Qualität und Sicherheit in Bezug auf die Lagerungs- und Mobilisationstherapie gewährleisten oder sich prognostisch positiv auf Endpunkte wie Mortalität, Funktionalität, Lebensqualität, Kognition, Beatmungsdauer oder die Intensivstations- sowie Krankenhausverweildauer auswirken können.
Die drei wichtigsten Kernaussagen auf einen Blick:
1. Lagerungstherapie: Die Leitlinie hält eine Oberkörperlagerung von kritisch Erkrankten für angebracht. Im Gegensatz zur Vorversion wird ein Winkel ≥40° empfohlen, da die Literatur dafür positive Effekte aufzeigt. Allerdings wurde ergänzt, dass die hämodynamischen Nebenwirkungen und das Risiko von Druckulzera bei derart hohem Winkel zu beachten sind. Bei der Bauchlagerung gab es Detailanpassungen und die Aufnahme von „awake proning“ (Bauchlagerung im Wachzustand) für COVID-19 Patient:innen
2. Mobilisation: Die Definition von Frühmobilisation als innerhalb von 72h nach Intensivaufnahme wurde beibehalten. Weiterhin ist für alle kritisch Erkrankten Mobilisation empfohlen, allerdings der Empfehlungsgrad aufgrund der Evidenzlage stark für Patientinnen und Patienten, die vor dem Krankenhausaufenthalt funktionell unabhängig waren und schwach für Patientinnen und Patienten die zuvor eingeschränkt waren. Damit Mobilisation stattfindet, wird empfohlen Immobilisation explizit anzuordnen.
3.Hilfsmittel, NMES und Sonstiges: Die funktionelle Mobilisation ist anderen Formen der Mobilisation vorzuziehen. Insbesondere für das Bettfahrrad wurde die Evidenz entsprechend herabgestuft, während für die neuromuskuläre elektrische Stimulation zumindest eine schwache Empfehlung ausgesprochen wurde. Für anderweitige Hilfsmittel insbesondere Robotik existiert keine ausreichende Evidenz. Ebenso kann eine Kombination von Mobilisation und hoher Proteindosis aktuell nicht empfohlen werden.
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Update DGAI S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“ (001-021) veröffentlicht
Update S1-Leitlinie "Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) im Erwachsenenalter" (030-119) veröffentlicht
Eine neue Version der S1-Leitlinie "Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) im Erwachsenenalter" wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) erstellt.
Auch die DGAI war an der Aktualisierung beteiligt.
Die HIE betrifft viele Patienten nach kardiopulmonaler Reanimation. Diagnostik, Prognostizierung und Behandlung sind eine interdisziplinäre Aufgabe unterschiedlicher Fachrichtungen und daher von hohem klinischen Interesse. Das Update berücksichtigt die seit der letzten Aktualisierung publizierten relevanten Daten.
Zielorientierung der Leitlinie: Handlungsleitlinie für Ärzte, die an der intensivmedizinischen, neurologischen, rehabilitativen und weiteren Langzeitversorgung von HIE-Patienten beteiligt sind. Inhaltliche Schwerpunkte sind Diagnostik und Prognostizierung. Die Leitlinie soll im deutschsprachigen Raum zu einem einheitlichen Vorgehen bei diesen Schwerpunkten beitragen.
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Update S2k-Leitlinie "Hypertensive Erkrankungen in der Schwangerschaft (HES): Diagnostik und Therapie" (015-018) veröffentlicht
Update S2k-Leitlinie "Prolongierte Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation" (080-002) veröffentlicht
Update S2k-Leitlinie „Behandlung von thermischen Verletzungen bei Erwachsenen“ (044-001) veröffentlicht
Update S2k-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Endometriose“ (015-045) veröffentlicht
Update S2k-Leitlinie „Therapie angeborener thrombozytärer Erkrankungen“ (086-004) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Diagnostik und Therapie der akuten Querschnittlähmung" (030-070) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit" (065-003) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Einsatz der intraaortalen Ballongegenpulsation in der Herzchirurgie (IABP)" (011-020) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Epidemiologie, Diagnostik und Therapie erwachsener Patienten mit nosokomialer Pneumonie" (020-013) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Klinische Ernährung in der Chirurgie" (073-005) veröffentlicht
Eine neue Version der S3-Leitlinie "Klinische Ernährung in der Chirurgie" wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) erstellt.
Auch die DGAI war an der Aktualisierung beteiligt.
ERAS Programme sind der Standard im perioperativen Management. Berücksichtigt werden muss der nachgewiesene Einfluss einer krankheitsassoziierten Mangelernährung auf die postoperative Morbidität und Letalität. So bedürfen Patienten mit metabolischem Risiko oder manifester Mangelernährung sowie solche Patienten mit postoperativen Komplikationen besonderer ernährungsmedizinischer Aufmerksamkeit.
Die Leitlinie ist eine aktualisierte und ins Deutsche übersetzte Version der "ESPEN-Leitlinie: Klinische Ernährung in der Chirurgie”, die 2017 von der ESPEN Guideline Working Group Surgery erarbeitet wurde. Die Leitlinie stellt für den deutschsprachigen Raum ein Update der DGEM-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Chirurgie“ dar.
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Update S3-Leitlinie "Nichtinvasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz" (020-008) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Perioperative und Periinterventionelle Antibiotikaprophylaxe" (067-009) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie" (021-014) veröffentlicht
Eine neue S3-Leitlinie zur Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS) erstellt.
Auch die DGAI war an der Aktualisierung beteiligt.
Ziel der Leitlinie ist, in der internistischen, chirurgischen, gastroenterologischen, anästhesistischen, intensivmedizinischen und endoskopischen/bildgebenen Praxis einfach anwendbar zu sein. Darüber hinaus soll die Leitlinie einen Handlungskorridor für häufige Entscheidungen liefern. Patientenzielgruppe sind Patient*innen im erwachsenen Alter, die einer Sedierung im Rahmen gastrointestinaler Endoskopien bedürfen.
Die drei wichtigsten Kernaussagen auf einen Blick:
1. Die Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie dient dazu, diagnostische oder therapeutische Maßnahmen bei Patienten unter geringstmöglicher Beeinträchtigung der Vitalfunktionen durchzuführen. Eine Sedierung kann geeignete Untersuchungsbedingungen für EndoskopikerInnen schaffen, während die Risiken einer zu tiefen Sedierung vermieden werden sollten.
2. Die Leitlinie weist darauf hin, dass eine Sedierung bei Gastroskopie und Koloskopie die diagnostische Aussagekraft verbessern kann. Studien zeigen eine erhöhte Detektionsrate von Polypen und eine höhere Erfolgsrate der Koloskopie bei sedierten Patienten. Die Verwendung von Propofol in Form von intermittierenden Bolusapplikationen wird als Standardmethode für die Sedierung empfohlen.
3. Die Leitlinie legt großen Wert auf die Strukturqualität, Fortbildung und Überwachung während der Sedierung. Qualifiziertes Personal sollte für die Durchführung und Überwachung der Sedierung verantwortlich sein. Es werden Teamtrainings und Fortbildungscurricula empfohlen. Bestimmte Monitoring-Verfahren wie Pulsoximetrie und kontinuierliche Blutdruckmessung werden als Standardverfahren angesehen. Die Leitlinie enthält auch Empfehlungen zur Aufklärung der Patienten, zur Verkehrstauglichkeit nach der Sedierung und zur Dokumentation von Komplikationen.
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Update S3-Leitlinie "Therapie der Lippen-Kiefer-Gaumenspalten" (007-038) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie "Therapie des Typ-1-Diabetes" (057-013) veröffentlicht
Eine neue Version der S3-Leitlinie "Therapie des Typ-1-Diabetes" wurde veröffentlicht.
Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG) erstellt.
Auch die DGAI war an der Aktualisierung beteiligt.
Mit der Erstellung und Aktualisierung dieser Leitlinien verfolgen die Autoren die folgenden Ziele:
1. Die Rate diabetesassoziierter Komplikationen und diabetesassoziierter Folgeschäden zu senken. Hierbei wird erstmals auch der Einsatz der neuen Diabetestechnologien in Form von Sensoren und automatischen Insulin-Dosiersystemen (AID) beschrieben und bewertet.
2. Die Entscheidung für oder gegen eine Therapie gemeinsam mit Menschen mit Diabetes und dem Behandlungsteam abzuwägen und dann zu treffen (Partizipative Entscheidungsfindung).
3. Informationen zu dem Nutzen aber auch den Risiken einer Stoffwechseleinstellung zu erläutern.
4. Die Lebensqualität und Therapiezufriedenheit von Menschen mit Typ-1-Diabetes zu verbessern.
5. Zu einer angemessenen Versorgung von Menschen mit Typ-1-Diabetes im Krankenhaus sowohl auf Normalstationen als auch auf Intensivstationen beizutragen. Insbesondere sollte die Implementierung sicherer Protokolle zum Schutz vor Hypoglykämien bei intravenöser Insulintherapie gefördert werden.
6. Eine korrekte Behandlung von Akutkomplikationen sicherzustellen und damit das Risiko von Komplikationen aufgrund der Behandlung zu senken.
7. Die adäquate Schulung von Menschen mit Typ-1-Diabetes besonders im ambulanten Bereich stärker zu verankern.
Sie finden die Leitlinie ab sofort im Register der AWMF
Update S3-Leitlinie „Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE)“ (003-001) veröffentlicht
Update S3-Leitlinie „Sepsis - Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge“ (079-001) veröffentlicht
WCA26 - World Congress of Anaesthesiologists: 15.-19.04.2026 in Marrakesch
WFICC - World Federation of Intensive and Critical Care
Woche der Wiederbelebung: Vier schnelle Fragen an Kaya Yanar
Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters 2023: Es braucht weitere Bemühungen, um Menschen mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu helfen
Zum Tod von Professor Dr. Luciano Gattinoni: DGAI trauert um einen Pionier der Intensivmedizin
